Entwickelt in Schleswig-Holstein · vor dem Markteintritt
VluxNet macht aus den Geräten eines Haushalts oder Büros ein eigenes, verschlüsseltes Netz. Daten gehen direkt von Gerät zu Gerät, liegen nur beim Eigentümer und sind nur für die erreichbar, denen er sie gezielt freigibt — zu Hause, unterwegs und ohne Internet.
Läuft im Alltag mehrerer Testhaushalte · kleiner Rechner im Haus, Windows-Programm, Android-App · eine unabhängige Sicherheitsprüfung ist vor dem Markteintritt fest eingeplant.
Das Prinzip
Die meisten Heim- und Büronetze funktionieren wie ein offenes Lager: Wer im Netz ist, kann in freigegebene Ordner sehen, sie durchsuchen, kopieren. Ein einziges übernommenes Gerät — eine Kamera, ein alter Fernseher, ein verseuchter Laptop — und alles liegt frei.
VluxNet dreht das um. Nichts ist erreichbar, bis es gezielt freigegeben wird. Jedes Gerät hat einen eigenen Schlüssel, gehört zu einer Person und bekommt nur, was genau dieser Person auf genau diesem Gerät freigegeben wurde. Ein übernommenes Gerät findet kein Lager — nur eine Theke, die ihm nichts gibt, was es nicht ohnehin haben durfte.
Geringste Rechte mit Grundsperre — dasselbe Prinzip, das hochsichere Betriebssysteme tragen, in einer Form, die ein Haushalt oder ein kleines Büro tatsächlich benutzen kann.
Warum jetzt
Zusammen machen sie genau diese Architektur gefragt — jetzt, nicht irgendwann.
Angriffe laufen zunehmend automatisch gegen jeden, nicht mehr nur gegen lohnende Ziele. Ein Netz ohne offene Türen wird damit vom Luxus zum Grundschutz.
Familien, Praxen, Kanzleien, Vereine und Verwaltungen fragen zunehmend, warum ihre privatesten Daten in fremden Rechenzentren liegen müssen. Die bisherigen Alternativen sind zu technisch oder zu zentral.
Ab Dezember 2027 müssen digitale Produkte in der EU nachweisbar sicher gebaut sein. Wer Sicherheit von Grund auf mitbringt, hat einen strukturellen Vorsprung.
Daten laufen direkt zwischen Geräten statt vielfach repliziert über Rechenzentren. Verteilte, langlebige Mini-Infrastruktur entlastet das Wachstum.
Plattform
VluxNet ist zuerst ein Zugriffsprinzip und ein eigenes Transport-Protokoll. Darauf lassen sich Anwendungen für sehr unterschiedliche Lebens- und Arbeitswelten bauen.
Ein kleiner eigener Server im Haus statt fremder Rechenzentren. Der Anbieter vermittelt nur; Inhalte liegen nie bei ihm.
Grundsperre und geringste Rechte statt offener Freigabe-Ordner.
Mehrere Spuren parallel, Wiederaufnahme an der Abbruchstelle. Grundlage für Multipath und Leitungsbündelung.
Ein Hotspot zwischen zwei Geräten genügt: Austausch ohne Internet, ohne Mobilfunkmast, ohne Server.
Jedes Gerät hat einen eigenen Schlüssel und gehört einer Person. Vertrauen wird persönlich getauscht, nicht über ein Verzeichnis.
Rechte je Gerät, befristet und protokolliert. Ein Assistent bekommt genau das, was er braucht — nicht mehr.
Einsatz
Derselbe Grundgedanke trägt sehr unterschiedliche Situationen — hier als fertige Lösung im Alltag.
Die Akten liegen im eigenen Büro. Mandanten bekommen einen eigenen Zugang oder einen Link mit Kennwort und Ablaufdatum. Die IT-Verwaltung muss nicht in jeden Mandantenordner sehen können.
Ein Wundfoto vom Diensthandy landet verschlüsselt und mit Zeitstempel direkt im Postfach der Leitung — statt über einen privaten Messenger. Ohne Netz wird es nachgereicht.
Zwei Büros, ein gemeinsamer Ordner, auf beiden Seiten aktuell. Kein USB-Stick, kein Cloud-Link, keine Frage, wer sonst noch mitliest.
Die Fotos aller Handys sichern sich automatisch auf den Rechner im Haus. Die Großeltern bekommen genau den Ordner mit den Enkelfotos, nichts sonst.
Stand
VluxNet ist im Alltag mehrerer Testhaushalte im Einsatz, begleitet von Betreuern aus einem Mentoren-Netzwerk, die es selbst nutzen. Im Einsatz: ein Dienst auf einem kleinen Rechner im Haus, ein Windows-Programm und eine Android-App — für Dateien, Fotos, Musik, Sicherungen, Chat und Fernsteuerung. Die Apple-Fassung folgt.
Eine unabhängige Sicherheitsprüfung steht noch aus und ist vor dem Markteintritt fest eingeplant. VluxNet verspricht keine Unangreifbarkeit. Es nimmt Angriffen die offenen Türen, grenzt Schaden ein und macht nachvollziehbar, was geschehen ist.
Möglichkeiten des Einsatzes
VluxNet ist nicht an eine einzige Form gebunden. Dasselbe Prinzip trägt vom fertigen Produkt bis zum Baustein in fremder Hardware und Software — viele dieser Wege erreichen wir am besten gemeinsam mit Partnern und Herstellern. Jeder findet hier seinen eigenen Einstieg.
Kleiner Server, PC-Programm und App für Haushalte, Praxen, Kanzleien und Büros — so, wie es heute läuft.
läuft heuteHersteller bauen das Prinzip in ihre Geräte ein: jedes Gerät in seiner eigenen Zone, Zugang von außen ohne offene Ports.
Das Transport-Protokoll als Baustein für fremde Software — Fachanwendungen in Medizin, Recht und Medien, Backup-Lösungen, Dateiaustausch zwischen Standorten.
Im lokalen Netz läuft es schon heute: zwei Geräte übertragen gleichzeitig über mehrere LAN-Kabel und WLAN, auch bei unterschiedlichem Tempo. Geplant ist dasselbe über mehrere Internet-Zugänge — DSL, Mobilfunk, Satellit — für Reporter-Fahrzeuge, Veranstaltungstechnik, ländliche Räume und Mehr-Standort-Betriebe.
Lagebilder und Fotos im Hotspot austauschen, wenn Mobilfunk und Internet ausfallen — für Feuerwehr, Hilfsorganisationen und Katastrophenschutz.
Vernetzte Geräte mit eigener Identität, die nur dorthin dürfen, wohin sie sollen.
Begrenzter, befristeter Zugang für Assistenten; Anrufe nur unter Menschen mit Geräteausweis.
Wie es entsteht
VluxNet ist ein gemeinsames Werk aus menschlichem Entwurf und KI-Umsetzung. Architektur, Protokoll und das Theken-Prinzip stammen aus menschlicher Konstruktionsarbeit; moderne KI-Werkzeuge setzen nach diesen Vorgaben um und prüfen gegen den Stand der Technik.
So baut ein einzelner Konstrukteur mit modernen Werkzeugen eine Plattform dieser Breite — und prüft sie zugleich streng und nachvollziehbar.
Mitmachen
Für Architektur-Review, Härtung und die unabhängige Sicherheitsprüfung vor dem Markteintritt.
Für die eigene Vlux-Box und den Weg in den Router — dorthin, wo das Theken-Prinzip hingehört.
Für den Schritt vom laufenden System zum Produkt am Markt.
Praxen, Kanzleien und Büros, die VluxNet im echten Betrieb einsetzen und mitgestalten.
Um VluxNet dorthin zu bringen, wo es gebraucht wird.
Wenn Sie an das Prinzip glauben und etwas beitragen können, schreiben Sie uns trotzdem.
Passt eine dieser Rollen zu Ihnen? Zwei Sätze genügen: wer Sie sind und woran Sie andocken möchten.
info@vluxnet.de