Entwickelt in Schleswig-Holstein · vor dem Markteintritt

Das eigene Netz. Ohne Cloud. Ohne offene Türen.

VluxNet macht aus den Geräten eines Haushalts oder Büros ein eigenes, verschlüsseltes Netz. Daten gehen direkt von Gerät zu Gerät, liegen nur beim Eigentümer und sind nur für die erreichbar, denen er sie gezielt freigibt — zu Hause, unterwegs und ohne Internet.

Läuft im Alltag mehrerer Testhaushalte · kleiner Rechner im Haus, Windows-Programm, Android-App · eine unabhängige Sicherheitsprüfung ist vor dem Markteintritt fest eingeplant.

Das Prinzip

Eine Theke, kein offenes Lager

Die meisten Heim- und Büronetze funktionieren wie ein offenes Lager: Wer im Netz ist, kann in freigegebene Ordner sehen, sie durchsuchen, kopieren. Ein einziges übernommenes Gerät — eine Kamera, ein alter Fernseher, ein verseuchter Laptop — und alles liegt frei.

VluxNet dreht das um. Nichts ist erreichbar, bis es gezielt freigegeben wird. Jedes Gerät hat einen eigenen Schlüssel, gehört zu einer Person und bekommt nur, was genau dieser Person auf genau diesem Gerät freigegeben wurde. Ein übernommenes Gerät findet kein Lager — nur eine Theke, die ihm nichts gibt, was es nicht ohnehin haben durfte.

Geringste Rechte mit Grundsperre — dasselbe Prinzip, das hochsichere Betriebssysteme tragen, in einer Form, die ein Haushalt oder ein kleines Büro tatsächlich benutzen kann.

fragt an Ihre Daten Theke

Warum jetzt

Vier Entwicklungen treffen aufeinander

Zusammen machen sie genau diese Architektur gefragt — jetzt, nicht irgendwann.

01

KI macht Angriffe billig

Angriffe laufen zunehmend automatisch gegen jeden, nicht mehr nur gegen lohnende Ziele. Ein Netz ohne offene Türen wird damit vom Luxus zum Grundschutz.

02

Datensouveränität

Familien, Praxen, Kanzleien, Vereine und Verwaltungen fragen zunehmend, warum ihre privatesten Daten in fremden Rechenzentren liegen müssen. Die bisherigen Alternativen sind zu technisch oder zu zentral.

03

Cyber Resilience Act

Ab Dezember 2027 müssen digitale Produkte in der EU nachweisbar sicher gebaut sein. Wer Sicherheit von Grund auf mitbringt, hat einen strukturellen Vorsprung.

04

Weniger Umweg über Rechenzentren

Daten laufen direkt zwischen Geräten statt vielfach repliziert über Rechenzentren. Verteilte, langlebige Mini-Infrastruktur entlastet das Wachstum.

Plattform

Mehr als eine private Cloud

VluxNet ist zuerst ein Zugriffsprinzip und ein eigenes Transport-Protokoll. Darauf lassen sich Anwendungen für sehr unterschiedliche Lebens- und Arbeitswelten bauen.

Peer-to-Peer statt Cloud

Ein kleiner eigener Server im Haus statt fremder Rechenzentren. Der Anbieter vermittelt nur; Inhalte liegen nie bei ihm.

Zero Trust ab Werk

Grundsperre und geringste Rechte statt offener Freigabe-Ordner.

Eigenes Transport-Protokoll

Mehrere Spuren parallel, Wiederaufnahme an der Abbruchstelle. Grundlage für Multipath und Leitungsbündelung.

Offline-fähig

Ein Hotspot zwischen zwei Geräten genügt: Austausch ohne Internet, ohne Mobilfunkmast, ohne Server.

Geräte-Identität statt Konto

Jedes Gerät hat einen eigenen Schlüssel und gehört einer Person. Vertrauen wird persönlich getauscht, nicht über ein Verzeichnis.

Bereit für KI-Agenten

Rechte je Gerät, befristet und protokolliert. Ein Assistent bekommt genau das, was er braucht — nicht mehr.

Einsatz

Wofür es gebaut ist

Derselbe Grundgedanke trägt sehr unterschiedliche Situationen — hier als fertige Lösung im Alltag.

Kanzlei & Mandanten

Die Akten liegen im eigenen Büro. Mandanten bekommen einen eigenen Zugang oder einen Link mit Kennwort und Ablaufdatum. Die IT-Verwaltung muss nicht in jeden Mandantenordner sehen können.

Praxis & Pflege

Ein Wundfoto vom Diensthandy landet verschlüsselt und mit Zeitstempel direkt im Postfach der Leitung — statt über einen privaten Messenger. Ohne Netz wird es nachgereicht.

Büros in Zusammenarbeit

Zwei Büros, ein gemeinsamer Ordner, auf beiden Seiten aktuell. Kein USB-Stick, kein Cloud-Link, keine Frage, wer sonst noch mitliest.

Familie über mehrere Haushalte

Die Fotos aller Handys sichern sich automatisch auf den Rechner im Haus. Die Großeltern bekommen genau den Ordner mit den Enkelfotos, nichts sonst.

Stand

Kein Konzept — es läuft

VluxNet ist im Alltag mehrerer Testhaushalte im Einsatz, begleitet von Betreuern aus einem Mentoren-Netzwerk, die es selbst nutzen. Im Einsatz: ein Dienst auf einem kleinen Rechner im Haus, ein Windows-Programm und eine Android-App — für Dateien, Fotos, Musik, Sicherungen, Chat und Fernsteuerung. Die Apple-Fassung folgt.

Offen und ehrlich benannt

Eine unabhängige Sicherheitsprüfung steht noch aus und ist vor dem Markteintritt fest eingeplant. VluxNet verspricht keine Unangreifbarkeit. Es nimmt Angriffen die offenen Türen, grenzt Schaden ein und macht nachvollziehbar, was geschehen ist.

Möglichkeiten des Einsatzes

Ein Prinzip, viele Wege

VluxNet ist nicht an eine einzige Form gebunden. Dasselbe Prinzip trägt vom fertigen Produkt bis zum Baustein in fremder Hardware und Software — viele dieser Wege erreichen wir am besten gemeinsam mit Partnern und Herstellern. Jeder findet hier seinen eigenen Einstieg.

Als fertige Lösung

Kleiner Server, PC-Programm und App für Haushalte, Praxen, Kanzleien und Büros — so, wie es heute läuft.

läuft heute

Im Router, Switch oder NAS

Hersteller bauen das Prinzip in ihre Geräte ein: jedes Gerät in seiner eigenen Zone, Zugang von außen ohne offene Ports.

Das Fahrgestell VTP allein

Das Transport-Protokoll als Baustein für fremde Software — Fachanwendungen in Medizin, Recht und Medien, Backup-Lösungen, Dateiaustausch zwischen Standorten.

Leitungen bündeln

Im lokalen Netz läuft es schon heute: zwei Geräte übertragen gleichzeitig über mehrere LAN-Kabel und WLAN, auch bei unterschiedlichem Tempo. Geplant ist dasselbe über mehrere Internet-Zugänge — DSL, Mobilfunk, Satellit — für Reporter-Fahrzeuge, Veranstaltungstechnik, ländliche Räume und Mehr-Standort-Betriebe.

Krise und Einsatz

Lagebilder und Fotos im Hotspot austauschen, wenn Mobilfunk und Internet ausfallen — für Feuerwehr, Hilfsorganisationen und Katastrophenschutz.

Smart Home und Industrie

Vernetzte Geräte mit eigener Identität, die nur dorthin dürfen, wohin sie sollen.

KI-Assistenten und Telefonie

Begrenzter, befristeter Zugang für Assistenten; Anrufe nur unter Menschen mit Geräteausweis.

Wie es entsteht

Menschlicher Entwurf, diszipliniert geprüft

VluxNet ist ein gemeinsames Werk aus menschlichem Entwurf und KI-Umsetzung. Architektur, Protokoll und das Theken-Prinzip stammen aus menschlicher Konstruktionsarbeit; moderne KI-Werkzeuge setzen nach diesen Vorgaben um und prüfen gegen den Stand der Technik.

So baut ein einzelner Konstrukteur mit modernen Werkzeugen eine Plattform dieser Breite — und prüft sie zugleich streng und nachvollziehbar.

Jeder Fehler wird zur Regel.Ein gefundener Fehler erzeugt eine Regel, die die ganze Fehlerklasse verhindert.
Lieferzettel je Fassung.Jede Version jedes Teils ist mit Prüfsummen belegt und lässt sich zurückdrehen.
Tausende automatische Proben.Bei jedem Schritt, dazu Gegenproben, die absichtlich eingebaute Fehler finden müssen.

Mitmachen

VluxNet steht vor dem Schritt an den Markt. Wir suchen Menschen, die mitgehen.

Sicherheits- & Netzwerk-Fachleute

Für Architektur-Review, Härtung und die unabhängige Sicherheitsprüfung vor dem Markteintritt.

Router- & Hardware-Partner

Für die eigene Vlux-Box und den Weg in den Router — dorthin, wo das Theken-Prinzip hingehört.

Investoren & Fördergeber

Für den Schritt vom laufenden System zum Produkt am Markt.

Pilotkunden

Praxen, Kanzleien und Büros, die VluxNet im echten Betrieb einsetzen und mitgestalten.

Vertrieb & Marketing

Um VluxNet dorthin zu bringen, wo es gebraucht wird.

Passt etwas anderes?

Wenn Sie an das Prinzip glauben und etwas beitragen können, schreiben Sie uns trotzdem.

Passt eine dieser Rollen zu Ihnen? Zwei Sätze genügen: wer Sie sind und woran Sie andocken möchten.

info@vluxnet.de